Länge: 10,1 km
Höhendifferenz: 208 m
Gehzeit: 3 Stunden
Schwierigkeit: leicht – mittel
Wegbeschaffenheit: 50% Asphalt, 30% Waldweg, 20% Wiesenweg

Der erste Teil dieses Weges gleicht dem Christophorusweg bis zur Hinterkörner-Kapelle. Hier bleiben wir auf der Ebene und erblicken bald das Schloß Würting. Ursprünglich als Wasserschloss erbaut, liegt es heute in einem Dornröschenschlaf. Die guten Zeiten dieses Renaissance-Schlosses liegen gut schon hundert Jahre zurück. Heute beherbergt das, in Privatbesitz befindliche Bauwerk, eine bedeutende Mineraliensammlung und viele Kuriositäten. Derzeit kann das Schloss jedoch nicht besichtigt werden. Hier wird der bis dahin gleich laufende Panorama-Weg verlassen, wir wandern bis zur Pennewangerstraße, halten uns rechts, um nach hundert Metern wieder nach links abzubiegen. Dieser Weg führt uns am Grünbach entlang. Seine Quelle befindet sich in einem Bauernhaus in Obergrünbach in der Gemeinde Gaspoltshofen. Der Grünbach hat auch keine Mündung, sondern er versickert in der Welser Heide im Welser Stadtteil Stadlhof. Hier aber ist er noch naturbelassen und er kann lustig seinem selbstgegrabenen Mäander folgen (Abb. 4 und Abb. 5).


An einem Hirschgehege vorbeikommend wandern wir am Fuße des Enzenberges entlang bis zur Ortschaft Haindorf. Eine Hinweistafel am Wege gibt uns einen Überblick über den sagenhaften Geheimgang vom Schloß Würting bis Haindorf. Um den Enzenberg gibt es Sagen von Riesen und der Wald gibt sich genauso geheimnisvoll (Abb. 3).


In Haindorf halten wir uns links und folgen dem Güterweg etwa 700m bergauf bis zu einem Kreuz. Dort biegen wir nach rechts auf einen Feldweg ein, der uns zur Ortschaft Nölling führt. Wir biegen links ein und erreichen die Ortschaft Balding, wo uns das Gasthaus Ablinger zur Rast einlädt. Weiter führt uns der Weg bis zur Pennewangerstraße, nach links und bei der Bushaltestelle wieder rechts in einen Wiesenweg abzweigend. Kurz darauf kommt schon die Ortschaft Felling ins Blickfeld. Ein herrschaftliches Haus fällt ins Auge, der ehemalige Pfarrhof von Pennewang. Angebaut ist ein kleines Kirchlein, der Schlüssel dazu ist im Haus Felling Nr. 11 zu erfragen.


Hier kann nach links abgezweigt werden, um zum Panoramweg zu gelangen. Wir folgen jedoch dem Güterweg und erblicken bald die Panoramatafel (Abb. 10). Eine Bank lädt uns ein, die herrliche Aussicht zu genießen. An klaren Tagen liegt das Alpenpanorama vom Ötscher bis zum Watzmann vor uns. Ein Gipfelbestimmungsgerät (Abb. 9) erleichtert die Orientierung in den Alpen. Weiter, an der Rosenberg-Kapelle vorbei, geht es zur Ortschaft Osterberg. Hier wird links abgezweigt und wir folgen dem ersten Teil des Christophorusweges den Wald abwärts zum Ausgangspunkt.

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